Konzeption der MädchenZukunftsWerkstatt
(überarbeitete Fassung 2011)
Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
MädchenZukunftsWerkstatt
Oderstraße 34- 36
14513 Teltow
Tel: 03328 471055
Fax: 03328 471055
e-mail: info@maedchenzukunftswerkstatt.de
www.maedchenzukunftswerkstatt.de
Kurzbeschreibung
Die MädchenZukunftsWerkstatt (MZW) wurde im Jahr 1993 gegründet und arbeitet seitdem kontinuierlich und qualifiziert im Sozialraum Teltow, ebenso in Stahnsdorf, Kleinmachnow und punktuell im Landkreis Potsdam Mittelmark.
Die MädchenZukunftsWerkstatt Teltow ist eine geschlechtsspezifische Einrichtung für Mädchen und junge Frauen mit dem Schwerpunkt Lebensplanung und Berufsorientierung. Die Angebote, Projekte und Maßnahmen der MZW zielen auf die Förderung von Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit und leisten einen Beitrag zum Abbau von Benachteiligungen.
Hilfe bei der Lebensplanung heißt für uns, Mädchen und jungen Frauen Bausteine anzubieten, um das eigene Leben selbständig, neugierig und tolerant gestalten zu können.
Berufsorientierung anzubieten bedeutet für uns, Unterstützung bei der individuellen Berufswegplanung als wichtigen Bestandteil für ein selbstbewusstes und eigenständiges Leben zu geben.
Neben vielfältigen und offenen Freizeitangeboten, können die Nutzerinnen, geschlechtssensible, sozialpädagogische Gruppenangebote, sowie Beratung und Unterstützung zur Alltagsbewältigung in Anspruch nehmen. Die Angebote sind jeweils für unterschiedliche Zielgruppen und Altersstufen konzipiert. Die MZW bietet niedrigschwellig angelegte professionelle Hilfe und kurzfristige Begleitung in persönlichen Krisensituationen an. Bedarfsermittlungen zur Situation der im Sozialraum lebenden Mädchen und jungen Frauen bilden die Basis für konkrete Maßnahmeplanungen.
Gesetzliche Grundlagen
Die Arbeit der MZW orientiert sich an den normativen Vorgaben der Kinderrechtskonvention, des Grundgesetzes, Artikel 3 GG und den Vorgaben des Landes Brandenburg für die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern. Die Erfüllung der Aufgaben und Leistungen, basieren auf den gesetzlichen Vorgaben des SGB VIII, hier insbesondere der §§1, 8, 8a, 9 (3), 11, 13 (1).
Zielgruppen
Der offene Treff der MZW ist grundsätzlich offen für 8-27 jährige Mädchen und junge Frauen. In Kooperation mit Schulen wird in speziellen Projekten der Berufsorientierung und des sozialen Lernens auch mit Jungen gearbeitet. Hauptsächlich angesprochen werden 8 bis 15jährige Mädchen.
Ziele
Gesellschaftliche Problemlagen, die die Zielentwicklung beeinflussen
• Mädchen und Frauen sind zwar nach gesetzlichen Vorgaben gleichberechtigt, doch gibt es noch zahlreiche (strukturelle) Umsetzungshindernisse.
• Im Sozialisationsprozess von Mädchen stehen dabei vielfältige gesellschaftliche Strukturen und Rollenbilder der Entwicklung einer selbstbewussten weiblichen Identität entgegen.
• Es fehlen Bildungsangebote, die explizit die differenzierten und unterschiedlichen Belange von Mädchen sichtbar machen und ihnen entsprechend gerecht werden.
• Jugendhilfeplanung hat bislang die Vorgaben des § 9,3 SGB VIII kaum aufgegriffen und entsprechend in Planungsprozessen umgesetzt.
• Im Ordnungsprinzip der Sozialraumorientierung fehlen meist geschlechterdifferenzierte Analysen und Zielsetzungen.
• Es fehlen geschlechterreflektierte Standards, die im Querschnitt handlungsorientiert wirken.
Leit-, Mittler- und Handlungsziele der Arbeit der MZW
A ) Leitziele
♦ Mädchen und junge Frauen entscheiden selbstbestimmt und selbstbewusst über ihre gesellschaftliche, berufliche und familiäre Lebensplanung.
♦ Mädchen und junge Frauen sind sozial kompetent und engagiert und können ihr soziales und politisches Umfeld aktiv mit gestalten.
♦ Mädchen und junge Frauen wissen um die Schwierigkeiten der Moderne und des sozialen Wandels und können viele Entwicklungen und Geschlechterbenachteiligungen positiv verändern.
♦ Pädagogische Fachkräfte in der gleichstellungorientierten Mädchenarbeit sind kompetente und fachlich qualifizierte Unterstützerinnen
B) Mittlerziele
♦ Mädchen erhalten über Bildungsangebote und Sozialisationshilfen durch die Fachkräfte in der MZW starke Unterstützung.
♦ Mädchen erhalten soziale Kompetenzen, Freude am gesellschaftlichen Engagement und gesellschaftliche Gestaltungsfähigkeit durch sozialpädagogische Projektarbeit und niedrigschwellige Beratungsgespräche.
♦ Mädchen erkennen die Ressourcen ihres Sozialraumes und nutzen sie.
♦ Die pädagogischen Fachkräfte in der gleichstellungsorientierten Mädchenarbeit stellen sich den fachlichen Anforderungen durch Reflexion der pädagogischen Arbeit und der Arbeitsbedingungen sowie durch stetige Weiterbildung.
C) Arbeitsfelder und Handlungsziele
| Ziele | Umsetzung/Angebote/ Projekte | |
| Niedrigschwellige Beratung | - Befähigung von Mädchen und jungen Frauen, eigene Lösungswege zu finden oder ein entsprechendes Beratungs- und Unterstützungsangebot in Anspruch zu nehmen, wenn eine längerfristige und/ oder spezifische Hilfe notwendig ist | - Beratungsangebote durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte in der MZW - als einmalige gezielte Gespräche entlang eines bestimmten Anliegens - Informationsberatung - Entwicklungsbegleitende Beratung mit vereinbarten Inhalten und Zielen - Adressen von Beratungs- und Anlaufstellen, an die weiter vermittelt werden kann |
| Offene Treffpunktarbeit | - Lernen, sich für ein Angebot zu entscheiden und die eigenen Vorstellungen einzubringen -- Erweiterung der eigenen Handlungskompetenzen/ -Handlungsfähigkeiten - Erlernen des Umgangs mit Schwächen und Stärken anderer - Aneignung von Fähigkeiten für demokratische Aushandlungsprozesse unter Kindern/ Jugendlichen - Pädagoginnen und andere erwachsene Frauen als Identifikationsfiguren wahrnehmen lernen und sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen, sich an ihnen orientieren oder ablehnen | - Selbst bestimmbaren Raum bieten - Unterstützung durch die Pädagoginnen des Treffs für die Einübung demokratischer und sozialer Aushandlungsprozesse |
| Offene Treffpunktarbeit | - die eigenen kreativen Fähigkeiten in zwangloser Atmosphäre kennenlernen - sich für eine Gruppe bzw. ein Gruppenangebot entscheiden lernen und es aktiv mitgestalten - Umgang mit Anderen einüben, die eigene Meinung einbringen und die der anderen akzeptieren - erkennen eigener Stärken und Schwächen - Förderung der Flexibilität von Mädchen durch Unterstützung ihrer Entscheidungsfähigkeit - Elternarbeit zur Stärkung der Tochter- Elternbindung | - Selbst bestimmbaren Raum bieten - Unterstützung durch die Pädagoginnen des Treffs für die Einübung demokratischer und sozialer Aushandlungsprozesse,
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| Offene Gruppenangebote | - Lernen, sich für ein Angebot zu entscheiden und die eigenen Vorstellungen einzubringen -- Erweiterung der eigenen Handlungskompetenzen/ -Handlungsfähigkeiten - Erlernen des Umgangs mit Schwächen und Stärken anderer - Aneignung von Fähigkeiten für demokratische Aushandlungsprozesse unter Kindern/ Jugendlichen - Pädagoginnen und andere erwachsene Frauen als Identifikationsfiguren wahrnehmen lernen und sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen, sich an ihnen orientieren oder ablehnen | - Kreativangebote - Tanzgruppen - Wettbewerbe - Kochen/ gesunde Ernährung - aktive Pausengestaltung an Schulen - Übernachtungsaktionen - Spiel- und Sportangebote - Stadtspiele als erlebnispäd. gestaltete Stadterkundung - gemeinsames Feiern - Ferienangebote
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| Sozialpädagogische Gruppenarbeit | - Erfahrung von Zugehörigkeit ohne Einzigartigkeit zu verlieren - Zufriedenheit mit sich selbst und der eigenen Individualität (körperlich, geistig, intellektuell, emotional) unterstützen, - Schönheitsideale?! hinterfragen lernen - eigene Stärken erkennen und entwickeln, - den eigenen Stand in der Gruppe einschätzen und beeinflussen lernen - Erweiterung des Berufswahlspektrums - Eigenes Rollenverständnis hinterfragen lernen - Kenntnisse zum Erhalt der eigenen Gesundheit vermitteln und Umsetzungsmöglichkeiten einüben | - erlebnispädagogische Angebote - Capoeiratrainingslager - Gruppenreisen - Bildungsmaßnahmen - Projekte zum Kennenlernen der Welt - Projekte zum eigenen Rollenverständnis - Projekte zum sozialen Lernen - Projekte zur Prävention |
| Partizipation und Teilhabe von Mädchen/jg. Frauen | - mit den Mädchen und jungen Frauen Regeln für den Umgang im Mädchen- treff erarbeiten und regelmäßig überarbeiten, - gemeinwesenorientiertes Engagement einüben - sich regelmäßig und in Absprache mit der Kommune für die Belange Jüngerer einsetzen und z.B. deren Spielplatz „schützen“ - sich für die eigenen Belange in der Kommune engagieren, - für die eigenen Bedürfnisse kämpfen und politische Beteiligungsformen einüben - „Hingucken statt Weggucken“ – Wahrnehmen lernen, wo Diskrimi- nierungen ausgeübt werden oder Gewalt | - gemeinsame Erarbeitung von „Clubregeln“ - Auftritte in der Öffentlichkeit - Unterstützung der MZW bei Stadtfesten - Mädchen kümmern sich um den Erhalt eines Spielplatzes (Spielplatzprojekt) |
| Berufs(früh-) orientierung | - Mädchen und junge Frauen werden durch konkrete Maßnahmen darin unterstützt, sich frühzeitig mit ihren Berufsbildern und Zukunftswünschen auseinander zu setzen, - Mädchen und junge Frauen lernen eine Vielzahl von Berufen kennen und „probieren“ sich in „männertypischen“ berufl. Tätigkeiten aus - Mädchen und junge Frauen erhalten Anregungen zu konkreten Frage- stellungen ihre Berufswahl betreffend | - Berufsorientierungsprojekte im Mädchentreff, - Projekttage,-wochen an Schulen, - Aktivitäten am Zukunftstag/ Girls’Day - Stände auf Ausbildungsmessen - Unterstützung bei der Praktikumssuche, - Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen - Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche |
Methoden
Die Anwendung und Auswahl von Methoden sowie deren Weiterentwicklung basiert auf den Grundlagen gleichstellungsorientierter Mädchenarbeit und einer gezielten Selbstreflexion der Pädagoginnen sowie deren kontinuierlicher Weiterbildung.
Alle Ziele werden durch einen ganzheitlichen prozessorientierten Methodenmix bearbeitet, um bei den Mädchen eine individuelle an den Bedürfnissen der Mädchen orientierte Förderung zu garantieren:
► Gesprächsrunden
► Niedrigschwellige Beratung und Krisenintervention
► Berufsorientierungsgespräche
► Kompetente Weitervermittlung an zuständige Stellen und Begleitung soweit nötig (fortlaufende Aktualisierung von Adressenmaterial)
► Methoden der Mediation
► Rollenspiele
► Methoden aus der sexualpädagogischen Gruppenarbeit
► Methoden aus der feministisch –orientierten Gruppenarbeit mit Mädchen
► Bewegungs- und Kontaktspiele
►Übungen
► Erkundungsbesuche
► Erlebnispädagogische Aktionen
Fortbildungen
Zur Sicherung der Qualitätsstandards der Arbeit nehmen die beiden Sozialpädagoginnen an der jährlichen Weiterbildung des Jugendamtes teil und wählen aus dem Angebot des SFBB weitere Themen aus.
Öffentlichkeitsarbeit, Lobbying, Gremienarbeit
Die pädagogische Arbeit in der MZW wird gestützt und erhalten durch kompetente, qualifizierte und vernetzte Pädagoginnen, die ihr Handeln nach außen deutlich machen können und dadurch UnterstützerInnen gewinnen.
• Homepage
• Kooperation mit den regionalen Medien
• Berichterstattung in verschiedenen Arbeitsbereichen
• Teilnahme an Stadtfesten und anderen soziokulturellen Aktionen
• Flyer und Broschüren, Ausstellungen
• TN an Arbeitsgruppen, Arbeitskreisen und Fachdiskussionen
• Tag der offenen Tür
• Patenschaftsarbeit mit Persönlichkeiten aus der Politik: Bürgermeister Thomas Schmidt und Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein
Kooperationen
Kooperationen sind wichtige und stets gepflegte Grundlagen der Arbeit der MZW. Sie werden fortlaufend erweitert und aktualisiert.
Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Grundschule 1 in Teltow. Die Zusammenarbeit mit weiteren Schulen wird nach Bedarf initiiert.
Enge Kontakte zu Unternehmen werden gepflegt, insbesondere im Rahmen der Berufsorientierungsprojekte und Ausbildungsmessen sowie im Rahmen des Zukunftstages/ Girl’s Day.
Die MZW arbeitet regelmäßig im Teltower Arbeitskreis „Region macht Schule“ zum Thema Berufsorientierung mit.
Mit dem Mehrgenerationenhaus „Philantow“ und der Akademie zweite Lebenshälfte werden gemeinsame Projekte durchgeführt.
Die MZW ist Mitglied im NTT (Netzwerk Tolerantes Teltow).
Auf Kreisebene ist die MZW im Kreisjugendring vertreten und strebt eine enge Zusammenarbeit mit den KollegInnen der anderen Jugendeinrichtungen, insbesondere der Stadt Teltow an.
Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises ist Ansprechpartnerin, Förderin und Lobbyistin der MZW.
Auf Landesebene arbeitet die MZW aktiv in der LAG Mädchenpolitisches Netzwerk mit und ist über die Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg (KukMa)mit Kolleginnen von Mädchentreffs und mädchenspezifischen Angeboten im Fachgespräch.
Finanzierung der MädchenZukunftsWerkstatt
Die Personalkosten der Sozialpädagoginnen werden über die Finanzierung durch das 610er Stellenprogramm des Landes Brandenburg getragen: Gelder des MBJS, des Landkreises und der Kommune Teltow.
Die Sachkosten werden durch den Landkreis PM und die Stadt Teltow erbracht bzw. über Projektbeantragungen bei Ministerien und Stiftungen. Spenden der MBS oder von Firmen werden selbständig eingeworben.
Der Träger
Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. ist eine Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik.
Er ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes.
Grundlagen der parteilichen gleichstellungsorientierten Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen in der MZW
Definition von Mädchenarbeit
Mädchenarbeit ist die parteiliche Arbeit von Frauen für und mit Mädchen. Sie hat die klare Zielsetzung, Selbständigkeit und Selbstverwirklichung über die Stärkung weiblicher Identität und weiblichen Selbstbewusstseins zu fördern. Mädchenarbeit bietet mädchenbezogene Frei-Räume, in denen sich Mädchen unabhängig von männlicher Dominanz und Gewalt treffen, austauschen und entwickeln können. Mädchenarbeit ist entstanden aus der Kritik an der Koedukation, die durch die formale Gleichbehandlung der Geschlechter herkömmliches Rollenverhalten reproduziert und verstärkt hat und nach wie vor Mädchen (wie auch Jungen) in ihrer Entwicklung durch Geschlechterrollenzuweisungen einengt.
Das Spezifische unserer Mädchenarbeit im Kontext von Gender Mainstreaming
Gender Mainstreaming als Prinzip zielt darauf, immer und überall die Geschlechter-perspektive zu beachten und einzunehmen und gleichstellungsorientierend zu arbeiten.
Für die Mädchenarbeit in der MZW heißt das,
- Raum zu geben, für die Mädchen, die temporär oder lebenslagenbedingt unter sich sein wollen
- Angebote für Mädchen mit Problemen bereitstellen, die geschlechtshomogene Räume erfordern: Opfer von Gewalt oder für Mädchen, die keine Orte aufsuchen dürfen, die auch von Jungen besucht werden
ordern: Opfer
Grundsätze unserer Arbeit mit Mädchen
Partizipation, Ganzheitlichkeit, Lebenslagenorientierung, Begleitung und Beratung, Parteilichkeit, Beziehungsarbeit, Identifikationsangebot mit erwachsenen Vorbildern
Die Rolle der Pädagoginnen in der gleichstellungsorientierten Arbeit
Die Pädagoginnen haben eine wichtige Rolle als Identifikationsfigur in der gleichstellungsorientierten Arbeit mit Mädchen.
Daher sind zu den vorausgesetzten pädagogischen Kompetenzen noch besonders wichtig:
♦ Selbstreflexionsfähigkeit über die gesellschaftlichen und persönlichen Rollen(bilder) von Mädchen und Frauen in dieser Gesellschaft und das eigene Körperbild und gesellschaftliche Anforderungen daran
♦ Kenntnis struktureller und persönlicher Diskriminierungstatbestände, die sich insbesondere für Mädchen und Frauen ergeben
♦ Kenntnis der Lebenslagen von Mädchen im Sozialraum
♦ Ableitung konkreter Angebote, welche über den Mädchentreff hinaus geschlechtersensibel und gleichstellungsorientierend wirken
♦ Neu- bzw. Aufwertung weiblicher Eigenschaften und Kompetenzen in der konkreten Arbeit
♦ Arbeit in geschlechtshomogenen Gruppen und eigenen Räumen
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Träger:
Humanistischer Verband Deutschlands
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
